Case study
Firmenliquidität: 6.800 € Mehrertrag im ersten Jahr
Anonymisiertes Beispiel aus der Beratungspraxis: Geschäftskunden-Lösung für eine Handwerks-GmbH aus Brandenburg – Umsetzung in 3 Wochen.

Eine Handwerks-GmbH hielt durchschnittlich 280.000 € auf dem Geschäftskonto: Steuerrückstellungen, Rücklagen für Maschinenersatz und den Puffer für die Wintermonate.
Alles unverzinst, alles bei einer Bank.
„Unsere Rücklagen verdienen jetzt mit – ohne dass die Liquiditätsplanung komplizierter geworden wäre.“
Geschäftsführer, Handwerks-GmbH Brandenburg
Challenge
280.000 € Firmenliquidität – unverzinst und als Klumpenrisiko bei einer Bank.
Steuerrückstellungen, Rücklagen für Maschinenersatz und der Puffer für die Wintermonate lagen komplett unverzinst auf einem einzigen Geschäftskonto.
Outcome
Drei Schichten, zwei Banken, volle Einlagensicherung.
Drei-Schichten-Modell in Abstimmung mit dem Steuerberater: 80.000 € operative Reserve auf einem Firmen-Tagesgeldkonto, 100.000 € Steuerrückstellungen im 6-Monats-Festgeld (fällig zum Steuertermin), 100.000 € langfristige Rücklage im 24-Monats-Festgeld bei einem zweiten Institut – jede Position innerhalb der Einlagensicherung.
Ergebnis: Rund 6.800 € Zinsertrag im ersten Jahr statt 0 €. Fälligkeiten exakt auf Steuertermin und Investitionsplan abgestimmt, vollständige Dokumentation für die Buchhaltung, zwei Banken statt Klumpenrisiko bei einer.

