Case study

250.000 sicher auf drei Banken verteilt

Anonymisiertes Beispiel aus der Beratungspraxis: Vermögensberatung für ein Ehepaar aus München – Umsetzung in 2 Wochen.

Nach dem Verkauf einer vermieteten Wohnung lagen 250.000 € unverzinst auf dem Girokonto eines Ehepaars – oberhalb der Einlagensicherungsgrenze einer einzelnen Bank.

Die Hausbank bot 1,2 % p.a., ohne auf die Sicherungsgrenze hinzuweisen.

„Bei einer Viertelmillion war uns die Einlagensicherung wichtiger als der letzte Zehntelprozentpunkt. Eurowerte hat beides geliefert.“

Dr. Jens W., München

Challenge

Eine Viertelmillion – unverzinst und oberhalb der Sicherungsgrenze.

250.000 € lagen unverzinst auf dem Girokonto – mehr, als die gesetzliche Einlagensicherung bei einer einzelnen Bank abdeckt. Die Hausbank bot 1,2 % p.a., ohne auf die Sicherungsgrenze hinzuweisen.

Outcome

Drei Banken, gestaffelte Laufzeiten, volle Absicherung.

Aufteilung auf drei Partnerbanken, jeweils unterhalb von 100.000 € pro Person und Institut, kombiniert mit gestaffelten Laufzeiten: 50.000 € Tagesgeld als Reserve, 100.000 € Festgeld 12 Monate, 100.000 € Festgeld 24 Monate. Alle Kontoeröffnungen koordiniert, inklusive Video-Ident und Dokumentation der Sicherungssysteme.

Ergebnis: Mischzins 3,1 % p.a. statt 1,2 % – rund 4.750 € Mehrertrag pro Jahr. 100 % des Kapitals gesetzlich abgesichert, erste Tranche nach 12 Monaten verfügbar. Aufwand: zwei Gesprächstermine.